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Die Kartäuserkatze (CHA) PDF Drucken E-Mail
     
     
  Die Kartäuserkatze   
     
 

Die Rasse hat ihren Ursprung im Mittleren Orient und wurde erstmals im 16. Jahrhundert in Frankreich gezüchtet.  Es gibt sie nur in der Farbe Blau. Die französische Übersetzung für Kartäuser lautet "chartreux", daher auch die Abkürzung "cha". Die Kartäuserkatze ist eine eigenständige und uralte Hauskatzenrasse mit rassespezifischen, immer wiederkehrenden und zuverlässigen gefestigten Merkmalen.

 
     
 

Wesen: Die Kartäuserkatze zeichnet sich durch ihr unkompliziertes Wesen aus.

Sie ist intelligent, aufmerksam und wachsam und liebt die Abwechslung und ist neugierig und offen. Auch im Alter spielt diese Katze noch gern.

Für Alleinstehende ist die Kartäuserkatze der ideale Reisebegleiter. Einerseits ist sie sehr verschmust, und absolut auf ihren Menschen bezogen, andererseits kann sie aufgrund ihrer Selbständigkeit auch einige Stunden am Tag alleine bleiben.

Obwohl sie ständig die Nähe zum Menschen sucht, gibt sie ihre Unabhängigkeit nicht auf. Rituale liebt diese Katzenrasse und benötigt auch ein geordnetes Leben, wie z.B. feste Fütterungszeiten und ausgiebige Spiel- und Schmusezeiten. Lärm und Unruhe im Heim mag sie hingegen überhaupt nicht.

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Auch der Umgang mit Kindern ist unproblematisch. Sie ist  natürlich kein Kinderspielzeug und hat auch mal ein Recht auf Ruhe für ein Mittagsschläfchen. Kartäuser sind stille Haustiere, denn sie miaut nicht. Sie spricht über ihre Gestik und ausdrucksstarken Augen.

Schon mit einem Blick von ihr wissen Sie, wass sie will. Kartäuser fressen gut.
Sie liebt rohes Lamm, Rind- und Kalbfleisch.


Das Fleisch muss natürlich von bester Qualität sein, also auch für den menschlichen Verzehr brauchbar sein. Auch gutes Dosen- und Trockenfutter, das ohne tierische Nebenprodukte auskommt, eignet sich zur Fütterung. Am besten fragen Sie Ihren Züchter, der Ihnen das Jungtier anvertraut hat, welche Fütterungsempfehlung er Ihnen mitgeben kann. Auch ein täglich frisches reines Wasser ist ein Muss. Milch ist kein Durststeiller und wird auch von erwachsenen katzen selten vertragen.

 
     
     
     
     
     
 
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